
Schön,
dass Sie bei
uns
vorbeischauen.
Das Motto unserer Gemeinschaft
Gut, dass wir einander haben,
gut, dass wir einander sehn,
Sorgen, Freuden, Kräfte teilen
und auf einem Wege gehn.
Gut, dass wir nicht uns nur haben,
dass der Kreis sich niemals schließt
und dass Gott, von dem wir reden,
hier in unsrer Mitte ist.
Manfred Siebald
Wer mehr erfahren möchte ist herzlich Willkommen!
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Veranstaltungen zum kommen, mitfeiern und miterleben
Gelegenheit zum verweilen, zuhören, nachdenken und entschleunigen
christliche Impulse zum kirchlichen Jahreslauf,
laufende Aktualisierung.

Christliche Freiheit – verständlich erklärt (nach Paulus, heute)
Wenn Paulus im Galaterbrief schreibt:
Zur Freiheit hat uns Christus befreit!
So steht nun fest und lasst euch nicht wieder
das Joch der Knechtschaft auflegen!(Gal 5,1)
„Zur Freiheit hat uns Christus befreit!“
dann meint er nicht politische, wirtschaftliche
oder gesellschaftliche Freiheit.
Er meint eine geistliche Freiheit, die im Innersten des Menschen beginnt.
Diese Freiheit ist nicht zuerst eine äußere Freiheit –
sie ist eine innere Befreiung.
1. Christliche Freiheit heißt: frei von dem,
was uns von Gott trennt
Paulus sagt: Der Mensch ist von Natur aus gebunden – nicht an Ketten, sondern an Kräfte in ihm selbst:
an Schuld, die er nicht loswird
an alte Muster, die ihn festhalten
an Angst, nicht zu genügen
an das ständige Müssen und Leisten
an das Gefühl, sich selbst retten zu müssen
Christus befreit von diesem inneren Druck.
Er nimmt die Last weg, die uns niederdrückt.
Er sagt: Du musst dich nicht selbst rechtfertigen.
Ich trage dich.
Das ist der Kern der christlichen Freiheit:
Ich darf vor Gott sein, ohne mich beweisen zu müssen.
2. Christliche Freiheit heißt: frei vom Gesetz
– aber nicht gesetzlos
Paulus meint mit „Gesetz“ nicht unsere heutigen Gesetze,
sondern religiöse Gesetze, und Zwänge die sagen:
Du musst alles richtig machen.
Du musst perfekt sein.
Du musst Gott gefallen, sonst bist du verloren.
Christus befreit von diesem religiösen Druck. Nicht, indem er das Gute abschafft – sondern indem er die Angst nimmt.
Paulus sagt: Nicht das Gesetz rettet, sondern Christus.
Das bedeutet: Ich tue das Gute nicht mehr aus Angst und Druck,
sondern aus Liebe.
Ich lebe nicht mehr unter einem Zwang,
sondern aus einer neuen inneren Kraft.
3. Christliche Freiheit heißt: frei für ein neues Leben
Paulus spricht nicht nur von dem, wovon wir frei sind,
sondern auch wozu wir frei werden:
frei, Gott zu vertrauen
frei, anderen zu dienen ohne Angst, zu kurz zu kommen
frei, Fehler zuzugeben
frei, neu anzufangen
frei, zu lieben
frei, zu vergeben
frei, zu hoffen
Christliche Freiheit ist also keine Freiheit von Verantwortung,
sondern eine Freiheit zur Liebe.
Paulus fasst es so zusammen:
„Ihr seid zur Freiheit berufen…
dient einander durch die Liebe.“ — Galater 5,13
Christliche Freiheit ist immer beziehungsorientiert.
Sie führt nicht in Egoismus, sondern in Gemeinschaft.
4. Christliche Freiheit heißt: frei von Angst vor dem Tod
Paulus sagt im Römerbrief (Kapitel 6–8):
Christus befreit von der Macht des Todes.
Das bedeutet: Der Tod hat nicht mehr das letzte Wort.
Er ist nicht mehr der große Schrecken. Er ist nicht mehr das Ende.
Wer Christus gehört, ist frei von der Angst, dass alles sinnlos ist.
Frei von der Angst, dass das Leben vergeblich war.
Frei von der Angst, dass Gott fern ist.
Diese Freiheit trägt – auch in schweren Zeiten.
5. Christliche Freiheit heute – ganz praktisch
Was bedeutet das für uns heute?
Ich muss mich nicht über Leistung definieren.
Ich muss mich nicht mit anderen vergleichen.
Ich muss mich nicht selbst retten.
Ich darf Fehler machen und neu anfangen.
Ich darf mich von Gottes Liebe bestimmen lassen,
nicht von Erwartungen anderer.
Ich darf Nein sagen, wenn etwas mich zerstört.
Ich darf Ja sagen, wenn Gott mich ruft.
Ich darf frei werden von inneren Stimmen, die mich klein machen.
Ich darf frei werden von Schuld, die ich nicht tragen kann.
Ich darf frei werden von Angst, die mich lähmt.
Christliche Freiheit ist eine Freiheit des Herzens.
Sie beginnt dort, wo Christus sagt:
Du bist mein.
Du bist frei.
Du musst dich nicht mehr selbst tragen.
Alle alle eure Sorgen weft auf mich, ich sorge für Euch.

Gottes Maßstab
Manchmal frage ich mich, woran Gott mein Leben wohl misst.
Nicht selten ertappe ich mich dabei, auf das zu schauen, was sichtbar ist:
auf das Gelungene und das Misslungene, auf Wissen und Können,
auf das, was andere von mir denken. In einer Welt, die Leistung zählt
und Erfolge sichtbar macht, liegt die Versuchung nahe,
auch den eigenen Wert daran zu messen.
Doch wenn ich in die Bibel schaue, begegnet mir ein Gott, der anders sieht.
Nicht der Kopf voller Wissen, nicht die Größe eines Menschen zählt vor Gott,
sondern ein Herz, das lieben lernt, denn daraus quillt das Leben.
Wir Menschen messen oft nach Leistung, Einfluss, Wissen, Ansehen
oder Erfolg. Wir vergleichen uns mit anderen und fragen:
Wer hat mehr erreicht?
Wer weiß mehr?
Wer steht höher?
Gott aber misst mit einem anderen Maß.
Als Samuel einst die Söhne Isais betrachtete, suchte er den Größten
und Stärksten aus.
Doch Gott sprach: „Ein Mensch sieht, was vor Augen ist;
der HERR aber sieht das Herz an.“ (1. Samuel 16,7)
Gott blickt tiefer. Er sieht nicht nur das, was wir tun, sondern auch,
warum wir es tun. Er kennt unsere Gedanken, unsere Sehnsüchte,
unsere verborgenen Kämpfe und unsere Beweggründe.
Sein Blick bleibt nicht an der Oberfläche stehen.
Darum fragt Gott nicht zuerst: Wie erfolgreich warst du?
Wie viel hast du gewusst?
Wie groß war dein Einfluss?
Er fragt vielmehr:
Hast du gelernt zu lieben?
Hast du deinem Nächsten Barmherzigkeit erwiesen?
Hast du die Wahrheit gesucht?
Hast du vergeben, wo du verletzt wurdest?
Hast du dem Schwachen beigestanden?
Hast du dein Herz für Gott geöffnet?
Denn die Liebe ist Gottes Maßstab. In ihr erfüllt sich sein Wille.
Wo Liebe wächst, wächst Leben.
Wo Liebe fehlt, bleiben selbst große Leistungen leer.
Wenn wir ehrlich auf unser Leben schauen, merken wir schnell:
Diesem Maßstab werden wir nie vollkommen gerecht.
Niemand liebt immer und überall so, wie Gott es sich gedacht hat.
Darum liegt unsere Hoffnung nicht in einer guten Bilanz
unserer Werke, sondern in der Gnade Gottes.
Jesus Christus ist Gottes ausgestreckte Hand zu uns.
Er nimmt uns an, obwohl wir unvollkommen sind,
und schenkt uns die Kraft, Schritt für Schritt in der Liebe zu wachsen.
So dürfen wir jeden Tag neu leben: nicht getrieben vom Wunsch,
etwas beweisen zu müssen, sondern getragen von Gottes Liebe.
Und aus dieser Liebe heraus lernen wir zu lieben.
Denn am Ende wird Gott nicht fragen, wie groß unser Wissen war,
wie hoch wir gestiegen sind oder wie viel Anerkennung wir gefunden haben.
Er wird das Herz ansehen.
Und glücklich ist der Mensch, dessen Herz von Gottes Liebe berührt wurde
und gelernt hat, diese Liebe weiterzugeben.
Gebet
Herr, du siehst tiefer als alle Menschenaugen.
Du kennst mein Herz, meine Stärken und meine Grenzen.
Bewahre mich davor, meinen Wert aus Leistung, Wissen oder Erfolg zu ziehen.
Lehre mich die Liebe, die von dir kommt.
Mache mein Herz weit für dich und für die Menschen, die du mir anvertraust.
Lass aus meinem Leben etwas von deiner Güte, deiner Barmherzigkeit und deinem Frieden sichtbar werden.
Amen.


Die Hoffnung auf den Himmel gibt Halt auf der Erde
„Es ist aber der Glaube eine feste Grundlage dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem Beweis dessen, was man nicht sieht.“
Hebräer 11,1
wir leben in einer Welt, die sehen,
messen und beweisen möchte.
Was sichtbar ist, gilt als sicher.
Was man berechnen kann, erscheint verlässlich.
Doch die entscheidenden Dinge des Lebens
entziehen sich oft unserem Blick.
Wer kann die Liebe messen?
Wer kann Hoffnung wiegen?
Wer kann Vertrauen mit den Händen greifen?
Und doch tragen gerade diese uns durch das Leben.
Der Hebräerbrief erinnert uns heute daran,
dass der Glaube eine feste Grundlage ist.
Er schenkt uns Halt auf der Erde,
weil er unseren Blick auf den Himmel richtet.
Dabei können wir drei wichtige Wahrheiten entdecken.
1. Glaube sieht mehr als die Augen sehen
Unsere Augen erfassen nur einen kleinen Teil der Wirklichkeit.
Wir sehen den Sturm,
aber nicht immer den sicheren Hafen.
Wir sehen die Last, aber noch nicht die Hilfe.
Wir sehen den Weg, aber oft nicht das Ziel.
Der Glaube öffnet einen weiteren Horizont.
Er vertraut darauf, dass Gott bereits gegenwärtig ist,
auch wenn wir seine Spuren nicht sofort erkennen.
Abraham zog los, ohne zu wissen,
wohin der Weg führen würde.
Mose vertraute Gott vor dem Schilfmeer.
Die Jünger folgten Jesus, obwohl noch vieles unklar war.
Sie alle sahen nicht das Ende des Weges,
doch sie vertrauten dem, der sie führte.
So ist Glaube nicht Blindheit,
sondern ein Sehen des Herzens.
2. Glaube gibt Halt in den Herausforderungen des Lebens
Jeder Mensch erlebt Zeiten, in denen Sicherheiten zerbrechen.
Krankheit kann kommen.
Ein lieber Mensch kann fehlen.
Pläne können scheitern.
Fragen können unbeantwortet bleiben.
Dann geraten wir ins Wanken.
Der Verfasser des Hebräerbriefs sagt nicht,
dass Glaubende keine Schwierigkeiten haben.
Er sagt vielmehr, dass der Glaube eine feste Grundlage ist.
Ein Haus steht nicht deshalb sicher, weil kein Sturm kommt.
Es steht sicher, weil sein Fundament trägt.
So trägt uns Christus.
Er nimmt nicht jede Last sofort weg.
Er erklärt nicht jede Frage.
Doch er verlässt uns nicht.
Gerade in dunklen Stunden erfahren viele Menschen,
was es bedeutet, von einer Hoffnung gehalten zu werden,
die größer ist als ihre Angst.
Darum dürfen wir sagen:
Die Hoffnung auf den Himmel gibt Halt auf der Erde.
3. Glaube lebt aus der Hoffnung auf Gottes Zukunft
Der Glaube blickt immer über den heutigen Tag hinaus.
Christen sind Menschen der Hoffnung.
Nicht weil alles gut ist.
Sondern weil Gott gut ist.
Wir glauben an einen auferstandenen Herrn.
Wir glauben an Gottes Verheißungen.
Wir glauben, dass unser Leben nicht im Dunkel endet.
Der Himmel ist nicht eine ferne Wunschvorstellung.
Er ist die Zukunft, die Gott seinen Kindern zugesagt hat.
Diese Hoffnung verändert schon heute unser Leben.
Sie schenkt Mut statt Resignation.
Sie schenkt Trost statt Verzweiflung.
Sie schenkt Kraft statt Mutlosigkeit.
Wer weiß, wohin er unterwegs ist,
kann auch schwere Wegstücke durchstehen.
Darum richtet der Glaube unseren Blick auf Christus,
den Anfänger und Vollender unseres Glaubens.
Schluss
Hebräer 11,1 lädt uns ein, Gott neu zu vertrauen.
Wenn wir nicht alles verstehen, wenn wir nicht alles sehen, wenn wir nicht alle Antworten haben,
dann dürfen wir dennoch glauben.
Denn der Glaube sieht mehr als die Augen sehen.
Der Glaube gibt Halt in den Herausforderungen des Lebens.
Der Glaube lebt aus der Hoffnung auf Gottes Zukunft.
Und so dürfen wir getrost unseren Weg gehen,
im Vertrauen auf den Herrn, der uns vorausgeht.
Die Hoffnung auf den Himmel gibt Halt auf der Erde.
Amen.

Wenn die Menschen nicht kommen
„Wir sollten diese Schnapsbuden, Billardsäle und Spielhöllen aufsuchen
und den Menschen dort von Christus und vom Himmel erzählen.
Wenn sie nicht herkommen wollen, um das Evangelium zu hören,
dann müssen wir eben zu ihnen gehen
und ihnen das Evangelium dort verkünden.
Dwight L. Moody
Dieses Wort wirkt auch heute noch überraschend aktuell.
Denn es erinnert an eine einfache Wahrheit:
Das Evangelium war nie dazu bestimmt,
nur innerhalb kirchlicher Mauern gehört zu werden.
Jesus selbst hat auf Straßen gelehrt, an Tischen gegessen,
Menschen in ihren Häusern besucht
und sie an ihren alltäglichen Orten aufgesucht.
Er wartete nicht, bis sie zu ihm kamen. Er ging zu ihnen.
Dabei begegnet uns in der Bibel immer wieder ein erstaunliches Muster:
Gott gebraucht oft nicht die Menschen, die nach menschlichen Maßstäben
besonders bedeutend erscheinen.
Er ruft Hirten, Fischer, Zöllner und einfache Leute.
Menschen mit Fehlern, Zweifeln und begrenzten Möglichkeiten.
Was sie auszeichnet, ist nicht ihre Größe, sondern ihre Bereitschaft,
sich von Gott gebrauchen zu lassen.
Darum vergleicht Jesus das Reich Gottes mit einer Saat.
Ein Samenkorn ist unscheinbar. Es fällt in die Erde und verschwindet.
Doch wenn es auf guten Boden trifft, wächst daraus Leben.
So haben unzählige Christen vor uns gesät.
Sie haben gebetet, eingeladen, ermutigt, getröstet
und von Christus erzählt. Manches schien vergeblich.
Vieles verschwand zunächst unsichtbar in der Erde.
Doch Gott ließ Frucht wachsen.
Gleichzeitig sehen wir, dass die Welt trotz aller Verkündigung
nicht heil geworden ist. Kriege, Ungerechtigkeit, Hass
und Gleichgültigkeit begleiten die Menschheit bis heute.
Auch Christen und Kirchen bleiben von Irrwegen
und Versagen nicht verschont.
Das sollte uns nicht entmutigen. Denn der Auftrag Jesu lautete nie,
eine perfekte Welt zu schaffen, sondern treu zu sein.
Dietrich Bonhoeffer brachte dies in einem seiner bekanntesten Gedanken auf den Punkt:
„Die Kirche ist nur Kirche, wenn sie für andere da ist.“
Wo Christen sich nur noch mit sich selbst beschäftigen,
verlieren sie ihren Auftrag aus dem Blick.
Wo sie sich senden lassen, folgen sie ihrem Herrn.
Vielleicht liegt darin auch die Botschaft des Moody-Zitats:
Nicht abzuwarten, sondern aufzubrechen.
Nicht zuerst zu fragen, ob Erfolg sichtbar wird, sondern ob wir bereit sind,
die Saat auszustreuen.
Denn Gottes Reich wächst oft verborgen.
Ein Gespräch.
Eine Einladung.
Ein Wort der Hoffnung.
Eine Geste der Liebe.
Mehr braucht Gott manchmal nicht,
um etwas Neues beginnen zu lassen.
Und so bleibt die Aufgabe dieselbe wie vor zweitausend Jahren:
treu säen, mutig gehen und Gott die Frucht überlassen.
Wir sind nicht für die Ernte verantwortlich.
Aber wir sind verantwortlich für die Aussaat.
Gebet
Herr Jesus Christus, bewahre uns vor Mutlosigkeit
und Selbstgenügsamkeit.
Öffne unsere Augen für die Menschen, denen wir begegnen.
Gib uns den Mut, dein Evangelium nicht für uns zu behalten,
sondern es mit Liebe weiterzugeben.
Lehre uns, treu zu säen und auf dein Wirken zu vertrauen.
Denn Wachstum und Frucht kommen letztlich von dir.
Amen.

Donnerstag-Abend
Gütiger und gnädiger Gott,
Heute morgen haben wir den Tag aus deiner Hand empfangen
wie ein leeres Blatt Papier.
Jetzt legen wir Diesen Tag voll bepackt, zurück in deine Hände.
Und die Nachrichten sind auch nicht beruhigender,
die Weltlage wird immer bedrohlicher,
wir befinden uns in einem gefähtlichen Abwärtsstrudel.
Die Zukunft erscheint bei den täglichen Meldungen ziemlich düster.
Diplomatie wurde wie in vielen Bereichen verschlafen.
Wir bitten
Herr erbarme Dich.
Wir Danken Dir für deine Führung und Nähe.
Mit den Wissen, dass Du der wirkliche Weltenlenker bist,
und allen Herrschern ihre Macht und Zeit begrenzt hast.
Nicht alles lief heute rund, doch auch das eckige und kantige kommt von dir.
Wir legen Dir, die Kollegen und Kolleginnen,
mit ihren Freuden, mit ihren Sorgen und Schwierigkeiten ans Herz.
Und behüte alle, die heute Nacht
wach liegen, weinen oder über andere wachen;
und lass deine Engel alle die beschützen, die schlafen.
Tröste die Kranken, gib Ruhe den Erschöpften,
segne die Sterbenden und sei ihnen Schutz
um deiner Liebe willen.
Und so legen wir uns schlafen ganz in deinem Frieden, bis morgen früh.
Amen

Jesus,
dieser Tag kommt von Dir.
Lass Deine Liebe spürbar sein in all meinen Begegnungen.
Du bist der Halt auf meinem Weg,
lass es auch in meiner Umgebung erkennbar werden.
Sei Du Trost den Müden
und denen mit Angst vor der Zukunft.
Und sei nahe den Angefochtenen
und der verbindende im Miteinander.
Segne diesen Tag, in deinem Namen.
Amen.
Freitag, 23.10.2026
Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, dass ich dem David einen gerechten Spross erwecken will. Der soll ein König sein, der wohl regieren und Recht und Gerechtigkeit im Lande üben wird.
Jeremia 23,5
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