
Schön,
dass Sie bei
uns
vorbeischauen.
Das Motto unserer Gemeinschaft
Gut, dass wir einander haben,
gut, dass wir einander sehn,
Sorgen, Freuden, Kräfte teilen
und auf einem Wege gehn.
Gut, dass wir nicht uns nur haben,
dass der Kreis sich niemals schließt
und dass Gott, von dem wir reden,
hier in unsrer Mitte ist.
Manfred Siebald
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„Hüter der Zukunft“
Manchmal zeigt uns die Geschichte, wie nah Hoffnung und Ernüchterung beieinander liegen können.
Wie ein guter Weg beginnt – und wie er ins Stocken gerät. Wie ein Volk, ein Land, eine Gemeinschaft mutig vorangeht – und dann plötzlich stehen bleibt, zögert, sich zurückzieht.
So ist es auch mit der Energiewende in unserem Land. Deutschland war einmal ein Pionier.
Ein Land, das mit Mut und Erfindergeist voranging. Ein Land, das zeigte: Wir können die Schöpfung bewahren und zugleich wirtschaftlich stark sein.
Wir können Verantwortung übernehmen – für uns, für die Welt, für die, die nach uns kommen.
Doch dieser Weg wurde nicht konsequent weitergegangen. Politische Entscheidungen bremsten, was wachsen wollte.
Chancen wurden vergeben. Und heute lesen wir Berichte, die davon sprechen, dass wichtige Bausteine der Energiewende – Speicher, Netze, Wärmepumpen – nicht vorangebracht, sondern blockiert werden.
Dass Rückschritt festgeschrieben wird, wo Fortschritt nötig wäre. Dass ein Projekt, das einst von Hoffnung getragen war, unter Verzögerungen leidet.
Das ist nicht nur Politik. Das ist eine Frage der Verantwortung. Eine Frage der Haltung. Eine Frage des Glaubens.
Denn die Bibel erzählt uns immer wieder von Menschen und Gemeinschaften, die vor Entscheidungen stehen. Entscheidungen, die über Zukunft oder Stillstand bestimmen. Entscheidungen, die zeigen, ob wir Gott vertrauen – oder der Angst.
Im Buch Deuteronomium spricht Gott zu seinem Volk:
„Ich habe euch Leben und Tod vorgelegt, Segen und Fluch. So wähle, denn das Leben, damit du lebst.“
Es ist ein Ruf, der durch die Zeiten geht. Ein Ruf, der uns heute genauso gilt wie damals.
Wähle das Leben.
Das heißt: Handle so, dass Leben möglich bleibt.
Handle so, dass die Schöpfung atmen kann.
Handle so, dass die Kinder und Enkel eine Zukunft haben, die nicht von Angst geprägt ist, sondern von Hoffnung.
Jesus selbst sagt:
„Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.“
Fülle – das ist nicht Überfluss.
Fülle ist das Leben im Gleichgewicht: mit Gott, mit der Welt, mit den Menschen.
Wenn wir heute über Energie, über Wärme, über Mobilität sprechen, dann sprechen wir über dieses Gleichgewicht. Über die Frage: Wie leben wir so, dass Gottes gute Schöpfung nicht zerstört wird? Wie leben wir so, dass wir nicht mehr nehmen, als die Erde geben kann? Wie leben wir so, dass wir nicht nur an uns denken, sondern an die, die nach uns kommen?
Die Bibel kennt die Versuchung, zurückzuschauen. Das Volk Israel wollte in der Wüste manchmal lieber zurück nach Ägypten – zurück in die vermeintliche Sicherheit, zurück in das, was man kannte. Aber Gott ruft:
„Fürchte dich nicht. Ich bin mit dir.“
Dieser Ruf gilt auch uns.
Er ruft uns heraus aus der Angst vor Veränderung.
Er ruft uns hinein in die Verantwortung.
Er ruft uns hinein in den Mut.
Die Energiewende ist kein technisches Projekt. Sie ist ein moralisches. Sie ist ein geistliches. Sie ist ein Auftrag, der tief in der Schöpfungstheologie verwurzelt ist.
Im Psalm 24 heißt es:
„Die Erde ist des Herrn und was darinnen ist.“
Nicht unser Besitz.
Nicht unser Eigentum.
Sondern Gottes Geschenk.
Und wer ein Geschenk bekommt, der geht sorgsam damit um.
Darum ist es unsere Aufgabe – als Christen, als Gemeinden, als Gesellschaft –, die Stimme zu erheben, wo Verantwortung verweigert wird. Mut zu machen, wo Angst regiert. Hoffnung zu säen, wo Resignation droht.
Wir sind Hüter der Zukunft.
Nicht aus eigener Kraft.
Sondern weil Gott uns diesen Auftrag gibt.
Und so möchte ich schließen mit dem Wort des Propheten Micha:
„Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist: Gottes Wort halten, Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.“
Liebe üben – das heißt heute auch: die Erde lieben.
Demut üben – das heißt: die Grenzen der Schöpfung achten.
Gottes Wort halten – das heißt: das Leben schützen, wo immer wir können.
Möge Gott uns die Kraft geben, diesen Weg zu gehen.
Nicht ängstlich.
Sondern mutig.
Nicht rückwärtsgewandt.
Sondern hoffnungsvoll.
Nicht allein.
Sondern in seiner Gegenwart.
Amen.

Andacht zum Monatsspruch Juli 2026
„Es ströme aber das Recht wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach.“
Amos 5,24
Recht, das fließt
Der Monatsspruch für Juli steht im Buch Amos:
Das ist ein starker Satz. Er klingt weit, hell und hoffnungsvoll. Aber im Zusammenhang ist er zuerst eine ernste Ansage Gottes.
Amos spricht zu Menschen, die Gottesdienste feiern, Lieder singen und Opfer bringen. Äußerlich wirkt vieles fromm. Doch zugleich werden Arme unterdrückt, Recht wird gebeugt, und Menschen, die Schutz brauchen, kommen zu kurz.
Gott sagt damit: Ich suche nicht zuerst eine beeindruckende religiöse Form. Ich suche ein Herz, das sich von mir verändern lässt. Ich suche Recht, das wirklich fließt, und Gerechtigkeit, die nicht versiegt.
Auch Jesus greift diesen Gedanken auf, wenn er in Matthäus 15,8–9 sagt:
„Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir. Vergeblich aber verehren sie mich, weil sie Lehren vortragen, die Menschengebote sind.“
Gerechtigkeit beginnt im Herzen
Das trifft auch uns heute. Wir leben in einer Zeit, in der Freiheit sehr hoch geschätzt wird. Das ist gut. Aber Freiheit ohne Recht wird schnell zur Freiheit der Starken auf Kosten der Schwachen.
Darum ist Amos 5,24 nicht nur ein schöner Vers für eine Karte oder ein Plakat. Es ist ein Ruf Gottes an unser Leben: Lass dein Reden, dein Entscheiden und dein Handeln von meiner Gerechtigkeit prägen.
Gerechtigkeit zeigt sich im Kleinen: darin, wie wir über andere sprechen, wie wir mit Geld umgehen, wie wir Schwächere behandeln, wie wir Konflikte austragen und ob wir bereit sind, uns selbst korrigieren zu lassen.
Ein Bach fließt nicht nur an besonderen Tagen. Er fließt beständig. So soll auch Gerechtigkeit nicht nur dort sichtbar werden, wo es leichtfällt oder gut aussieht, sondern gerade dort, wo es etwas kostet.
Wahrheit hat ein Gesicht
Die Bibel spricht dabei nicht von einer Gerechtigkeit, die jeder für sich neu erfindet. Sie spricht von Gottes Gerechtigkeit. Und diese Gerechtigkeit erkennen wir am klarsten in Jesus Christus.
Jesus sagt in Johannes 14,6:
„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich.“
Jesus sagt nicht nur, dass er Wahrheit kennt. Er sagt: Ich bin die Wahrheit. Darum ist Wahrheit mehr als Meinung, mehr als Stimmung und mehr als das, was mir gerade nützt.
Wenn wir auf Jesus schauen, sehen wir, wie Gottes Gerechtigkeit aussieht: klar und barmherzig, wahrhaftig und geduldig, heilig und zugleich voller Gnade.
Ein persönlicher Ruf
Vielleicht ist das die Einladung dieses Monatsspruchs: nicht zuerst auf die Ungerechtigkeit der anderen zu zeigen, sondern Gott zu fragen, wo sein Recht durch mein Leben fließen soll.
Wo rede ich gerecht? Wo schweige ich, obwohl jemand Schutz braucht? Wo biege ich Wahrheit zurecht, damit sie mir passt? Und wo lädt Gott mich ein, neu umzukehren?
Die gute Nachricht ist: Gott bleibt ansprechbar. Er ruft nicht nur zur Veränderung, er schenkt auch die Kraft dazu. Darum heißt es in Joel 2,13:
„Zerreißt eure Herzen und nicht eure Kleider, und kehrt um zu dem HERRN, eurem Gott; denn er ist gnädig und barmherzig, langmütig und von großer Gnade.“
Joel 2,13
So dürfen wir Gott bitten: Herr, lass dein Recht in meinem Denken, Reden und Handeln fließen. Lass deine Gerechtigkeit nicht versiegen — in mir, durch mich und unter uns.
Amen.

Andacht zu Epheser 2,19
„So seid ihr nun nicht mehr Fremde ohne Bürgerrecht oder Gäste, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Familienangehörige.“
Der Vers aus dem Epheserbrief spricht eine tiefe Wahrheit aus:
Durch Christus stehen Menschen vor Gott nicht mehr als Fremde,
Geduldete oder bloße Gäste da.
Was einst trennte, verliert seine letzte Macht.
Herkunft, Vergangenheit, Bildung, Prägung oder bisherige Distanz zu Gott entscheiden nicht mehr über Zugehörigkeit.
In Christus wird ein neuer Raum eröffnet, in dem Menschen nicht nur willkommen sind, sondern wirklich dazugehören.
Paulus verwendet dafür starke Bilder.
Wer zu Christus gehört, ist nicht mehr wie jemand ohne Aufenthaltsrecht,
der nur am Rand steht und unsicher ist, ob er bleiben darf.
Vielmehr schenkt Gott volles Bürgerrecht in seinem Reich.
Dieses Bürgerrecht bedeutet gleiche Würde, gleichen Zugang und gleiche Nähe zu Gott.
Es gibt vor Gott keine Christen erster und zweiter Klasse.
Alle, die zu Jesus gehören, sind Mitbürger der Heiligen.
Doch Paulus geht noch weiter.
Er spricht nicht nur von Bürgerrecht, sondern von Familie.
Das ist näher und persönlicher.
Gott ist nicht nur König, der Zugehörigkeit gewährt, sondern Vater,
der Menschen in sein Haus aufnimmt.
Gottes Familie bedeutet: Menschen sind gewollt, nicht nur geduldet.
Sie haben Zugang zu Gott, dürfen mit ihrer Schuld, ihrer Sehnsucht,
ihren Fragen und ihrer Bedürftigkeit zu ihm kommen und finden bei ihm Annahme.
Diese Zusage verändert die Sicht auf Identität.
Der tiefste Wert eines Menschen liegt nicht in Leistung, Stellung, Rolle, Erfolg oder Versagen.
Die entscheidende Identität liegt darin, von Gott angenommen zu sein und zu seinem Haus zu gehören.
Daraus kann ein neuer innerer Halt entstehen. Selbstabwertung, Scham und das Gefühl, nicht zu genügen, müssen nicht das letzte Wort behalten.
Gottes Zusage spricht stärker: In Christus ist Zugehörigkeit geschenkt.
Zugleich führt diese Wahrheit in Gemeinschaft. Gemeinde ist nach diesem Verständnis nicht nur eine Veranstaltung, die besucht wird, sondern eine geistliche Familie, in der Menschen miteinander verbunden sind.
Diese Familie ist nicht vollkommen.
Wo Menschen zusammenkommen, gibt es Unsicherheit, Verletzungen, Grüppchenbildung,
und manchmal das schmerzhafte Gefühl, übersehen zu werden.
Doch gerade dort erinnert Epheser 2,19 daran,
dass menschliche Erfahrungen von Ausgrenzung nicht die göttliche Wahrheit aufheben.
Die Zugehörigkeit zu Gottes Familie hängt nicht daran, ob Menschen einen sofort wahrnehmen, einbeziehen oder verstehen.
Sie gründet in Christus.
Darum kann die Gemeinde ein Lernfeld bleiben,
in dem die Wahrheit des Evangeliums Schritt für Schritt Gestalt gewinnt.
Wo Menschen sich gegenseitig aufnehmen, einander Raum geben, vergeben, zuhören und einander tragen, wird sichtbar, was Paulus beschreibt:
Fremde werden zu Mitbürgern, Gäste zu Hausgenossen, Einzelne zu Familienangehörigen Gottes.
Aus dieser Zugehörigkeit wächst auch ein neuer Lebensstil.
Wer Bürger des Himmels ist, lebt zunehmend nach den Werten dieses Reiches:
Vergebung statt Nachtragen,
Liebe statt Gleichgültigkeit,
Hoffnung statt Zynismus,
Offenheit statt Abgrenzung.
Das geschieht nicht vollkommen und nicht aus eigener Kraft,
sondern im Wachsen mit Gott.
Der Heilige Geist prägt eine neue innere Kultur, in der Gottes Wesen sichtbar werden darf.
Epheser 2,19 ist deshalb mehr als ein schöner Zuspruch.
Der Vers ist eine Einladung,
die eigene Identität von Gottes Annahme her zu verstehen
und Gemeinschaft so zu leben,
dass andere Menschen Heimat finden können.
Gottes Haus ist kein Ort für Auserwählte nach menschlichen Maßstäben,
sondern ein Zuhause für alle, die durch Christus dazugehören.
Dort zählt nicht, wer am längsten dabei ist, wer am meisten leistet
oder wer am besten passt.
Entscheidend ist die Gnade Gottes, die Menschen zu seiner Familie macht.
So bleibt am Ende die zentrale Botschaft: In Jesus gibt es keine Außenseiter mehr.
Menschen, die zu Christus gehören, sind nicht geduldete Besucher, sondern Mitbürger der Heiligen und Familienangehörige Gottes.
Diese Wahrheit darf Halt geben,
Gemeinschaft prägen und den Blick für andere öffnen,
damit Gottes Familie schon heute sichtbar wird.

Abend-Gebet
Großer Gott und unser Vater,
Bleibe bei uns, denn es wird Abend, der Tag hat sich geneigt.
Bleibe bei uns und bei deiner ganzen weltweiten Kirche.
Bleibe bei uns am Abend des Tages,
am Abend des Lebens,
am Abend der Welt.
Bleibe bei uns mit deiner Gnade und Güte, mit deinem heiligen Geist, der uns dein Wort lehrt, mit deinem Trost und Segen.
Bleibe bei uns, wenn über uns kommt die Nacht der Trübsal und Angst,
die Nacht des Zweifels und der Anfechtung,
die Nacht der Einsamkeit und Verlassenheit,
die Nacht der Krankheit und der Schmerzen,
die Nacht des bitteren Todes.
Bleibe bei uns und unseren Lieben, bei allen Brüdern und Schwestern,
den kleinen und den großen, den nahen und den fernen, den gesunden
und den kranken, den frohen und den trauernden, bei allen, die zerschlagenen Herzens sind.
Bleibe bei uns und bei allen deinen Gläubigen in Zeit und Ewigkeit.
Amen


Sonntagsgebet
Herr Jesus Christus,
an diesem Sonntag kommen wir vor Dich mit Dank und Anbetung.
Wir loben Dich für Deine Macht und jubeln über Deine Güte, denn Du bist unser sicherer Ort, unsere Zuflucht in Angst und Not.
Wir danken Dir für diesen neuen Tag, für das Licht des Morgens, für Deine Treue und für die Gemeinschaft Deiner Gemeinde.
Du schenkst uns Atem, Hoffnung und Kraft; Du rufst uns zusammen, damit wir auf Dein Wort hören und in Deiner Nähe neu werden.
Wir beten Dich an, Herr, denn Du bist heilig, barmherzig und voller Liebe.
Alles, was wir sind, legen wir vor Dich: unsere Freude und unsere Sorgen, unsere Fragen und unsere Sehnsucht nach Frieden.
Nimm diesen Sonntag in Deine Hände und segne alles, was heute in Deinem Namen geschieht.
Segne unsere Gedanken, unsere Worte und unsere Taten, damit Deine Weisheit in uns wächst und Deine Liebe durch uns sichtbar wird.
Lass uns Dein Licht widerspiegeln wie Tauperlen im Gras, wie ein Blatt, das den Wind empfängt, und wie ein Vogelruf, der Hoffnung weckt.
Besonders bitten wir Dich für alle Pfarrerinnen und Pfarrer, die heute Dein Evangelium verkünden.
Erfülle sie mit Deinem Heiligen Geist, mit Klarheit, Mut und Freude.
Lass ihre Worte nicht leer zurückkehren, sondern kraftvoll sein, lebendig und getragen von Deiner Wahrheit.
Öffne die Herzen der Menschen, die zuhören: mach sie aufmerksam, empfänglich und bereit, Deinem Ruf zu folgen.
Wo Müdigkeit ist, schenke neue Sehnsucht; wo Zweifel sind, schenke Vertrauen; wo Härte ist, schenke ein weiches Herz.
Lass das Evangelium heute Menschen trösten, ermutigen, zurechtbringen und zum Leben führen.
Wir bitten Dich für unsere Gemeinden: Bewahre sie in Deiner Liebe und mache sie zu Orten der Hoffnung, der Wahrheit und der Versöhnung.
Schenke den Kranken Trost, den Einsamen Nähe, den Trauernden Licht und den Belasteten neue Kraft.
Lehre uns, einander mit offenen Augen und offenen Händen zu begegnen.
Mach uns bereit, Dein Wort nicht nur zu hören, sondern es im Alltag zu leben.
Herr Jesus Christus, bleibe bei uns an diesem Sonntag und in der kommenden Woche.
Lass unseren Glauben wachsen wie ein junger Trieb, der dem Morgen entgegenstrebt.
Lass Deine Liebe in uns fließen wie ein stiller Bach, der alles nährt, was an seinen Ufern lebt.
Und lass uns treu dienen mit einem Herzen, das sich weiten lässt, und mit der Kraft, die Du uns schenkst.
Amen.
Sonntag, 19.07.2026
7. Sonntag nach Trinitatis Ach, HERR, strafe mich nicht in deinem Zorn und züchtige mich nicht in deinem Grimm!
Psalm 6,2
© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine
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